Finden statt Ordner durchsuchen
Fragen zu freigegebenen Dokumentbeständen beantworten und die verwendete Datei samt Fundstelle anzeigen lassen.
HK-Build richtet einen einsatzbereiten Arbeitsablauf ein, der freigegebene Dokumente durchsucht, Fundstellen zeigt und Entwürfe vorbereitet. Verbindliche Aussagen und externe Aktionen erfordern menschliche Freigabe.
Sie bringen eine typische Arbeitsfrage mit. Wir zeigen anhand anonymisierter oder freigegebener Beispiele, welche Datei und Fundstelle die Antwort trägt.
0 € Keine Produktivdaten erforderlich
Arbeitsfrage
Welche Nachträge sind im Projekt Nord noch offen und wo ist das dokumentiert?
Prüfbare Antwort
Die Beispielunterlagen nennen zwei noch nicht freigegebene Nachträge. Vor einer Entscheidung werden die Originalstellen geöffnet und fachlich geprüft.
Illustratives Beispiel. Oberfläche, Dokumentarten und Prüfschritte werden für den vereinbarten Arbeitsablauf festgelegt.
Sie kaufen keinen leeren KI-Server. Sie erhalten einen abgegrenzten Dokumentenablauf, den Ihre Mitarbeitenden verstehen und anhand der Originalquelle kontrollieren können.
Fragen zu freigegebenen Dokumentbeständen beantworten und die verwendete Datei samt Fundstelle anzeigen lassen.
Zusammenfassungen, Rückfragen und E-Mail-Entwürfe vorbereiten. Die verantwortliche Person prüft und entscheidet.
Dokumentbestände, Benutzerrollen, Datenwege und Freigabepunkte werden vor dem Einsatz schriftlich festgelegt.
Bauakten und Mandantenakten brauchen unterschiedliche Regeln. Deshalb beginnt jede Vorführung mit einem eindeutig abgegrenzten Dokumentenbestand und einem passenden Prüfweg.
Angebote, Aufmaße, Bautagebücher, Nachträge und Schriftverkehr werden für einen ausgewählten Bauvorgang auffindbar. Preise, Zusagen und Versand bleiben unter menschlicher Kontrolle.
Die erste Vorführung beginnt ohne echte Mandantendaten. Vor einem Praxistest werden Dokumentbestände, Rollen, Verschwiegenheit, Supportzugriffe und Datenwege schriftlich abgegrenzt.
DATEV-Anbindungen und Archivfunktionen werden nur nach gesonderter technischer und vertraglicher Prüfung angeboten.
Im vereinbarten Lokalbetrieb laufen Dokumentenverarbeitung und KI-Inferenz auf dem Kundensystem. Fernwartung, Backups, Telemetrie, Updates und optionale Schnittstellen werden einzeln dokumentiert und schriftlich vereinbart.
So wird „lokal“ zu einer überprüfbaren Konfiguration mit klaren Verantwortlichkeiten – nicht zu einem pauschalen Werbeversprechen.
Welche Datenschutz-, Berufs- oder Aufbewahrungsanforderungen gelten, hängt vom konkreten Einsatz und der Organisation des Kunden ab. HK-Build erbringt keine Rechts- oder Steuerberatung.
Eignungscheck und Vorführung kostenlos. Erst wenn der Anwendungsfall realistisch passt, folgt ein bezahlter Praxistest mit klarer Leistungsgrenze.
0 €
4.900 € netto
ab 12.900 € netto
Nur bei zusätzlicher Beauftragung: Monitoring, vereinbarte Updates, bis zu vier Supportstunden monatlich sowie schriftlich geregelte Service- und Wiederherstellungswege. Die Mindestlaufzeit beträgt dann zwölf Monate.
Transparentes Budgetbeispiel: Produktive Einrichtung ab 12.900 € plus zwölf Monate Managed Betrieb ab 17.880 € ergeben ab 30.780 € netto im ersten Vertragsjahr. Hardware, Lizenzen und Zusatzmodule kommen nur hinzu, wenn sie schriftlich angeboten werden. Der bereits gezahlte Praxistest ist in den 12.900 € vollständig angerechnet.
Ausschließlich für Unternehmer im Sinne des § 14 BGB. Alle Preise zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer. Ohne Managed-Betrieb entfallen Betreuung, Monitoring und künftige Updates; der vereinbarte Systemstand und externe Lizenzen richten sich nach den übergebenen Unterlagen und jeweiligen Lizenzbedingungen.
Lokale KI bedeutet in diesem Angebot, dass die vereinbarte Dokumentenverarbeitung und KI-Inferenz auf Hardware in Ihrem Betrieb ausgeführt werden. Externe Anbindungen, Fernwartung, Backups und Updates werden getrennt benannt und schriftlich vereinbart.
Im vereinbarten Lokalbetrieb bleiben Dokumenteninhalt und KI-Inferenz im Kundensystem. Eine absolute Aussage ist erst möglich, wenn auch Fernwartung, Telemetrie, externe Schnittstellen und Backup-Ziele geprüft und entsprechend konfiguriert wurden.
Nicht in jedem Fall. Modell, Hardware, gleichzeitige Nutzer und Dokumentumfang werden deshalb mit typischen Testfällen geprüft. Der Praxistest (Pilot) soll vor der Investition zeigen, ob Qualität und Geschwindigkeit für den ausgewählten Arbeitsablauf ausreichen.
Kundeneigene Hardware und Daten bleiben beim Kunden. Vereinbarte Konfigurationen, Workflow-Exporte und Betriebsdokumentation werden übergeben. Ohne Betreuungsvertrag entfallen Monitoring, Support und künftige Updates; externe Lizenzen gelten nach ihren jeweiligen Bedingungen.
Nein. DATEV-Anbindungen und Archivfunktionen sind nicht Bestandteil des Praxistests oder der Grundkonfiguration. Sie können erst nach technischer, vertraglicher und datenschutzrechtlicher Prüfung separat angeboten werden.
Wir prüfen, ob lokale KI dafür realistisch geeignet ist. Wenn ja, zeigen wir den Ablauf kostenlos mit anonymisierten oder freigegebenen Beispielen – mit Antwort, Datei und Fundstelle.